Krankeitsanfälligkeit Degus - oder einfach nur Pech? Bitte um ehrliche Einschätzung

Allgemeine Fragen und Antworten vor oder kurz nach der Anschaffung durch "Deguneulinge".
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Nila
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Krankeitsanfälligkeit Degus - oder einfach nur Pech? Bitte um ehrliche Einschätzung

Nachdem aus unserem vormalige Quintett in sehr kurzer Zeit nun nur noch ein Trio verblieben ist und wir schon wissen, dass die Zeit einer Deguline hier aufgrund der schlimmen Zahndiagnose auch recht eingeschränkt ist, machen wir uns Gedanken, wie es weitergehen kann oder sollte. Wir haben uns umfassend informiert, bevor wir unsere Mädels zu uns geholt haben. Wir wollten unbedingt eine Gruppe und nicht nur ein Paar und ich finde es auch wirklich schön zu sehen, wie vielfältig sozial aktiv die Degus untereinander in einer größeren Gruppe sind und es ist aktuell recht schmerzlich, den doch jetzt recht stillen Käfig vor uns zu haben. Auf Rat der Deguhilfe haben wir nach dem Tod unseres ersten Degus gerade einmal einen Monat nach Übernahme (ebenfalls unrettbarer Zahnstatus) keine neue Vergesellschaftung angestrebt. Nachdem wir die Palliativdiagnose für unsere zweite Maus erhalten haben, haben wir uns auch Gedanken gemacht, wie es perspektivisch weitergehen könnte, aber ja noch nicht dringlich, aber nun haben wir ja noch eine weitere Deguline verloren. Ich hatte nicht erwartet, dass uns Degus so viel Spaß machen können und man sich so stundenlang mit ihnen beschäftigen kann. Ich genieße die Zeit mit ihnen sehr, auch wenn es erheblich mehr Zeit und Kosten sind, als ich trotz aller Recherche ursprünglich angenommen hatte. Für uns sind es eigentlich die Traumhaustiere. Aber, wir müssen auch wirklich zugeben, dass wir emotional gerade ein bisschen an unsere Grenzen kommen. Klar, der Tod gehört zum Leben dazu und wenn man mehrere Kleintiere mit nicht allzulanger Lebensspanne hält, muss man damit rechnen, dass man immer wieder auch eines gehen lassen muss. Das war uns auch klar, als wir die Gruppe mit ja immerhin auch drei älteren Tieren übernommen haben. Darauf haben wir auch die Kinder vorbereitet. Nicht klar war uns, dass das alles solche Existenzkämpfe werden mit so viel emotionalem Auf und Ab und tage- oder jetzt wochenlangem Hängen zwischen Hoffen und Bangen oder einer monatelangen Palliativbegleitung und schrecklich viel Hilflosigkeit, weil irgendwie die Hälfte der Ärzte einen mit Degus noch nicht einmal drannehmen will.

So sah unsere bisher etwa viermonatige Deguhaltung aus:
nach einem Monat Haltung nahm ein Degu immer weniger Futter an, nach Tierarztbesuch erfolgte eine knappe Woche der Versuch, sie zu retten mit Päppeln und Umsorgen. Als wir dachten, sie wird wieder stabiler und die OP anstand, war das Ergebnis der OP leider, dass ihr Zahnstatus so schlimm war, dass wir sie nur noch erlösen konnten.

knapp zwei weitere Monate später zeigt eines unserer jüngeren Degus Auffälligkeiten, auch sie kommt gefühlt halbtot vom Tierarztbesuch zurück (ich dachte da jedes Mal, die Tiere überstehen die Nacht nicht), stabilisiert sich unter AB Gabe und Umsorgen, aber auch ihre OP ergibt einen unrettbaren Zustand, der allerdings noch nicht so schlimm ist, dass wir sie erlösen müssen. sie lebt momentan mit Schmerzmittel und regelmäßigem Zahnschleifen aktiv bei uns.

wenig darauf dann eine scheinbare Erkältungswelle in unserer Gruppe, mit Beteiligung von drei unserer vier Degus, von der sich Degu Nr. eins,die Zahnpatientin, sehr schnell erholt, Degu Nummer zwei, die bislang unbeteiligte Jüngere, immernoch nicht wieder ganz fit erscheint (die Tierärztin aber nichts findet und wir nur weiter beobachten sollen) und Degu Nr. 3, unser älteres Agoutimädchen, dann vier Wochen Überlebenkampf unter Beteiligung von vier verschiedenen Tierarztpraxen aufgrund einer Tumordiagnose schlussendlich leider auch erlöst werden muss

die einzige Deguline (Nr. 4) ohne bisherige Tierarztvorstellung wirkt momentan hyperaktiv, zeigt Gitternagen und macht uns auch ein bisschen Sorgen, wobei wir hoffen, dass das nur der ganze Stress ist, den sie in den letzten Wochen mitmachen musste (außerdem mag sie es nicht, dass sich so wenig um sie dreht und die anderen Degus so viel zusätzliche Aufmerksamkeit bekommen, weil normalerweise sie das Degu ist, das am menschenbezogensten ist und dementsprechend die meiste Zeit mit uns verbringt)

Für uns steht außer Frage, dass unser verbliebenes Trio alles bekommt, was es braucht. Und wenn das wieder langes nächtliches Päppeln erfordert oder hohe Kosten, wird das natürlich von uns geleistet. Aber ich wäre dankbar um eine ehrliche Einschätzung, ob unsere vier Monate exemplarisch sind, wenn man mehr als zwei Degus hält. Ob wir das einfach einkalkulieren müssen, dass man eigentlich dauerhaft ein todkrankes Tier versorgen muss, damit wir uns damit auseinander setzen können, was wir schaffen und wie groß unsere Gruppe perspektivisch sein darf, damit wir allen gut gerecht werden. Oder ob wir einfach Pech hatten und zukünftig auch darauf hoffen können, dass neben Monaten in denen eine Katastrophe die nächste jagt, auch Monate sind, in denen wir unsere Degus einfach nur genießen können.
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Elfe
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Re: Krankeitsanfälligkeit Degus - oder einfach nur Pech? Bitte um ehrliche Einschätzung

Ehrlich:

Es ist Pech.

Ich habe 2 meiner ersten drei Degulinen verloren, bevor sie drei waren, eine davon auch monatelang Palliativ. Bei mir waren es Schlaganfälle, eine davon monatelang lungenmässig erkrankt.

Seitdem, also seid Winter 2025, kein einziges krankes Tier. Ich habe fünf insgesamt, alter zwischen 1,5 und 5,5.

LG Mona
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DaLo
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Re: Krankeitsanfälligkeit Degus - oder einfach nur Pech? Bitte um ehrliche Einschätzung

Hallo Nila,

die Häufung an gesundheitlichen Problemen, die Euch bzw. Eure Degus trifft, ist sicher sehr belastend und auch nicht Standard. Ich würde es aber auch nicht als "absolute Ausnahme" und "totales Pech" einstufen. Leider sind insbesondere Zahnprobleme bei Degus inzwischen Alltag. Ich habe hier aktuell 13 Degus sitzen. Davon waren gerade mal vier noch nie bei einer Zahnkorrektur. Dafür müssen vier ganz regelmäßig zur Zahnsanierung und die anderen fünf mal mehr mal weniger häufig. Und diese Situation würde ich mittlerweile als ziemlich normal einstufen.

Jetzt habe ich das große Glück eine (eigentlich sogar zwei) Tierärztinnen an der Hand zu haben, die sich gut mit Degus auskennen, Interesse an ihnen haben und fachgerechte Zahnkorrekturen durchführen können. Auch bei anderen gesundheitlichen Problemen haben sie bisher stets bestens geholfen. Manchmal nützt das natürlich auch nichts.
Ich würde mit der Deguhaltung aufhören, wenn ich keinen deguerfahrenen Tierarzt hätte, denn dazu sind Degus inzwischen einfach zu "kaputt". Es ist absehbar, dass man eher früher als später einen Fachmann für die kleinen liebenswerten Monster braucht. Das, was Ihr zum Teil erlebt habt, wäre mir zu belastend. Ich will sicher sein können, dass mein Tierarzt in der Lage ist, das Beste für die Zwerge zu tun, auch wenn das oft nicht viel ist und regelmäßig leider auch nicht ausreicht ~_~ Ich weiß aber, dass das was möglich ist, diagnostiziert und behandelt wird und habe nie dieses zermürbende Gefühl, wir sind auf dem falschen Weg.

Aber nochmal zur Ausgangsfrage zurück. Zwei Degus in vier Monaten zu verlieren, ist wirklich sehr traurig und gerade, wenn man Neuling in der Deguhaltung ist, abschreckend. Es kommt aber vor.
Dass weitere zwei Degus mit gesundheitlichen Problemen kämpfen ist wirklich Pech, aber auch davon abhängig, woher die Degus stammen, was für eine Vorgeschichte sie haben.
Keiner kann Euch sagen, wie es weitergehen wird.
Ich halte seit gut 20 Jahren Degus und schon immer mehrere Gruppen. Von daher sterben bei mir natürlich auch regelmäßig welche von ihnen. Im schlimmsten Jahr war das Duzend voll und im besten Jahr (das war das vergangene Jahr) hatte ich keinen einzigen Abschied. Auch in diesem Jahr war es erst ein Tier - trotz der vielen Zahnprobleme.

Wenn Ihr (trotz der schwierigen ersten Monate) so viel Spaß an den Süßen habt, was ich absolut verstehen kann *heart* , dann bleibt erst mal noch dabei. Es werden bessere Zeiten kommen *sonne*

Liebe Grüße und gedrückte Daumen
Dagmar
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friday
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Re: Krankeitsanfälligkeit Degus - oder einfach nur Pech? Bitte um ehrliche Einschätzung

Hallo,
Ich würde mich anschließen und bin auch der Meinung, dass ihr einfach Pech hattet. Ja Zahnprobleme sind deutlich auf dem Vormarsch leider. Aber man kann auch Degus ohne erwischen bzw das man z.b. nur alle 3 oder 6 Monate zum schleifen muss.
Zahnprobleme sind meiner Meinung nach die Größte mögliche Baustelle bei den Degus.
In höherem Alter kommen noch Tumore oder vielleicht mal Schlaganfälle dazu aber die hatte ich bis jetzt nur bei Tieren ab 6 Jahre aufwärts.
Was natürlich immer passieren kann sind Unfälle und Verletzungen bei Streitereien aber zumindest die Unfallgefahr zu reduzieren liegt im Bereich der Halter. Also keine großen Absturzhöhen, nicht vergessen den Käfig zu schließen etc.
Also ja Degus können kostenspielig und zeitaufwendig werden aber es läuft meistens nicht so extrem wie bei euch. Und über die Jahre der Haltung lernt man die Situationen auch selbst immer mehr einzuschätzen.
Hier leben zur Zeit nur noch 8 Degus. Ich war einmal dieses Jahr mit allen zur Zahnkontrolle und da meine Oma mit Zahnproblemen leider über die Regenbogenbrücke gegangen ist, habe ich zur Zeit keinen Degu der in Regelmäßigen Abständen zum TA muss.... Der letzte Patient war Emil mit einer Ohrenentzündung. Ja das ist auch etwas langwieriger und er sah auch einige Tage nicht gut aus aber das hieß 2x am Tag Antibiotikum geben und 1x Schmerzmittel und 1x Surolan ins Ohr. Das hieß 2x am Tag aus dem Käfig nehmen behandeln wieder rein.... und ja ich habe ihm Untertasse mit Brei noch mit in den Käfig gestellt und er hat ein paar extra Körner bekommen in seine Korkröhre aber der zeitliche Aufwand am Tag lag zwischen 15 und 20 min. Würde ich grob sagen aber das mit 2x fangen, behandeln usw
Ansonsten toi toi toi hatten wir dieses Jahr glaube ich nichts.
Ich hoffe, das dir das ein bisschen die entspannte Seite gezeigt hat.
Lg Annika
Nila
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Re: Krankeitsanfälligkeit Degus - oder einfach nur Pech? Bitte um ehrliche Einschätzung

danke für eure Rückmeldungen. Beim lesen der Beiträge hier im Forum und auch in den Signaturen bekommt man natürlich mit, dass Degus eben auch mal schnell Probleme haben können. Ich denke, dass wir das handeln können und da vermutlich mit der Zeit auch besser drin werden. Ein Degu mit Atemproblemen päppeln war schon eine große Herausforderung, va, weil das eines der Degus war, die sich bislang überhaupt nicht richtig auf die Hand trauten. Ich habe jedes Mal drei Kreuze gemacht, wenn wir sie beim Päppeln nicht umgebracht haben, denn einige Male war es wirklich sehr schwer für sie atmen und fressen hinzubekommen. Da war das Päppeln unserer ersten Zahnpatientin eigentlich deutlich angenehmer (die hat meine mit Nussmus und dank DaLos vielen hilfreichen Hinweisen schmackhaft gemachten Mixe nämlich vom Löffel genommen) und da haben wir uns vermutlich trotzdem total deppert angestellt. DaLo musste uns ganz schön supporten *pfeif* Natürlich würde ich mir wünschen, möglichst lange nicht mehr mit sowas konfrontiert zu sein, habe euch aber so verstanden, dass wir generell immer mal wieder, manchmal eben auch so wie aktuell bei uns gehäuft, damit rechnen müssen, aber dass wir uns nicht darauf einstellen müssen, dass das ein permanenter Dauerzustand ist, sondern, dass es eben auch mal Phasen gibt, in denen alles irgendwie okay ist, richtig?

Wenn das so ist, dann kommen wir damit zurecht. Natürlich schmerzen mich die Verluste unserer beiden Degulinen sehr und es macht mich ganz kirre, meiner kleinen Maus, die unsere aktuelle Zahnpatientin ist, nicht helfen zu können und nicht zu wissen, wann wir sie gehen lassen müssen (und woran wir das merken, damit wir nicht wieder jemanden zu lange am Leben erhalten), aber die Zeit, die wir mit ihnen haben, wenn sie alle stabil sind und es ihnen bei uns gut zu gehen scheint, macht das allemal wieder wett. Es ist so süß zu beobachten, wie sie uns immer mehr Vertrauen schenken und wie z.B. die Deguline, die wir als Beißerin, die wir keinesfalls ohne Handschuhe anfassen dürften (und die unsere TÄ leider auch nur in Narkose handeln konnte), bei uns auf der Hand frisst und vorsichtig von uns umgesetzt werden kann. Und wenn wir die Gruppe aufstocken, muss ich offensichtlich damit rechnen, dass der überwiegende Teil an Degus, die wir bekommen können, früher oder später auch Zahnprobleme bekommt, aber, wenn ich euch richtig verstanden habe, ist das oftmals jedenfalls für einen guten Zeitraum handelbar und nicht immer so katastrophal wie bei uns.

Das mit dem Tierarzt ist ein Problem bei uns. Die, wo wir hingehen, scheint von der Deguhilfe ja als okay angesehen zu werden. Fachlich scheint es wohl auch okay dort zu sein, nur dass es für die Degus dort irgendwie offenbar sehr verängstigend sein muss (von dem Tierarzt mit den falschen Diagnosen kamen sie beim weitem nicht so durcheinander zurück). Ich würde bei uns das nächste Zähneschleifen machen. Wenn das für unsere Zahnpatientin aber wieder so schrecklich läuft, würde ich die andere Empfehlung der Deguhilfe probieren, wobei ich dort nicht an den Tierarzt rankomme, den die Deguhilfe benannt hat. Das ist eine Praxisgemeinschaft und auf unsere Anfragen wurde uns zweimal (einmal per Mail und aktuell per Telefon) ein anderer Tierarzt genannt, der degukundig wäre. Das ist natürlich dooff, weil es dann doch wieder nicht der ist, zu dem schon positive Rückmeldungen vorliegen. Aber zumindest wäre es noch ein Versuch wert, mindestens auch, um jemanden zu haben, wenn unsere aktuelle TÄ wieder im Urlaub ist. Ich habe auch noch zwei Praxen genannt bekommen, die ich mal anschreiben will, ob dort tatsächlich jemand mit Deguerfahrung ist, aber viel Hoffnung mache ich mir da nicht.

Danke fürs Teilen eurer Erfahrungen. Das hilft mir sehr. Wenn ich euch richtig verstanden habe, dann kann ich mir vorstellen, dass wir auch weiterhin eine Gruppe und nicht nur ein Paar Degus halten können, was ich grundsätzlich für die Degus schöner finde. Insofern würde mich auch eure Meinungen interessieren, wann und wie man die Gruppe perspektivisch schonend wieder aufstocken kann.
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DaLo
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Re: Krankeitsanfälligkeit Degus - oder einfach nur Pech? Bitte um ehrliche Einschätzung

[...] habe euch aber so verstanden, dass wir generell immer mal wieder, manchmal eben auch so wie aktuell bei uns gehäuft, damit rechnen müssen, aber dass wir uns nicht darauf einstellen müssen, dass das ein permanenter Dauerzustand ist, sondern, dass es eben auch mal Phasen gibt, in denen alles irgendwie okay ist, richtig?
Das finde ich so ganz gut zusammengefasst *nicken*
Nila hat geschrieben: 16. Aug 2026, 18:13 Das mit dem Tierarzt ist ein Problem bei uns. Die, wo wir hingehen, scheint von der Deguhilfe ja als okay angesehen zu werden.
Das müssen wir "geraderücken" ;)
Wir kennen diese Tierärzte nicht und können sie nicht selber beurteilen. Das sind Nennungen von anderen Deguhaltern, die mit der Behandlung dort zufrieden waren.
Nur einige wenige Tierärzte unserer Liste sind von uns auch persönlich "geprüft". Das sind dann die TÄ, zu denen wir selber mit unseren eigenen oder mit den DHS-Degus gehen.
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