Degus als Gesellschaft, wenn das Haus leer wird: übertreibe ich?
Verfasst: 11. Okt 2026, 18:31
Liebe Degu-Freunde
ich habe seit zwei Jahren drei Degu-Damen (Fee, Lotti und Nala) in einem grossen Volierenkäfig im Wohnzimmer. Angeschafft hatte ich sie, als meine jüngste Tochter ausgezogen ist. Seit mein Mann im Frühling ebenfalls ausgezogen ist, sind die drei ehrlich gesagt mein Hauptprogramm nach Feierabend.
Ich baue ständig neue Ebenen, mache Sandbäder, koche Kräuter. Meine Nachbarin lacht schon, wenn sie den nächsten Karton mit Korkröhren sieht.
Meine Frage: Woran merkt ihr, dass ihr die Tiere mit Aufmerksamkeit eher stresst, statt ihnen Gutes zu tun? Und wie viele Stunden am Tag sind für Degus eigentlich wirklich sinnvoll an Beschäftigung?
Liebe Grüsse aus Basel
Petra, 53
ich habe seit zwei Jahren drei Degu-Damen (Fee, Lotti und Nala) in einem grossen Volierenkäfig im Wohnzimmer. Angeschafft hatte ich sie, als meine jüngste Tochter ausgezogen ist. Seit mein Mann im Frühling ebenfalls ausgezogen ist, sind die drei ehrlich gesagt mein Hauptprogramm nach Feierabend.
Ich baue ständig neue Ebenen, mache Sandbäder, koche Kräuter. Meine Nachbarin lacht schon, wenn sie den nächsten Karton mit Korkröhren sieht.
Meine Frage: Woran merkt ihr, dass ihr die Tiere mit Aufmerksamkeit eher stresst, statt ihnen Gutes zu tun? Und wie viele Stunden am Tag sind für Degus eigentlich wirklich sinnvoll an Beschäftigung?
Liebe Grüsse aus Basel
Petra, 53