Hallo liebe Community. Ich bin neu hier im Forum und bräuchte dringend einen Rat.
Ich habe 2 männliche Degus (Brüder: Hubsi und Hansi). Sie sind beide ca. 3 Jahre und 8 Monate alt. Mit ca. 4 Monaten habe ich sie bekommen. Es gab in ihrer Flegelphase einmal das Vorkommnis, dass Hubsi den Hansi sehr blutig gebissen hat. Danach ist das nie mehr passiert. Sie haben sich sonst immer vertragen und haben oft kleinere Auseinandersetzungen gehabt wie z.B. "boxen" oder das übliche Dominanzverhalten. Also nichts schlimmes.
In letzter Zeit (seit ca. 1 Monat) kämpfen sie jetzt öfter gegeneinander. Also sie jagen sich durch das komplette Gehege (1,2m Länge x 0,7m Breite x 2m Höhe) und haben zwischendurch immer mal wieder Pausen von etwa 5 Minuten. Die Kämpfe sind blutig und dauern im Gesamten den ganzen Tag an mit immer mal wieder kleinen Pausen. Hansi wird aber regelrecht in die Enge getrieben und "ächzt" dauernd. Das ist jetzt innerhalb diesen Monats 2 Mal passiert, dass Hansi blutig gebissen wird. Ich kann das Gehege in der Mitte trennen und habe sie jetzt das 2te Mal getrennt. Hubsi oben und Hansi unten. Nach dieser Trennung, welche das letzte Mal einen Tag gedauert hat, hat sich der Streit dann wieder geschlichtet und sie haben sich wieder vertragen. Wie es dieses Mal aussieht weiß ich nicht und ich bin mir jetzt nicht sicher, ob ich sie noch einmal zusammenführen soll. Man sollte sie ja nicht vorschnell trennen, aber Hansi wird außer diesen 2 heftigen Auseinandersetzungen oft in die Enge getrieben. Hubsi ist ganz klar der Chef und übertreibt es jetzt wieder sehr. Er spielt sich ab und zu gerne auf und zeigt, dass er der Chef ist.
Jetzt kommt meine Frage an euch:
Was meint ihr? Sollte ich sie wieder zusammen lassen, wenn diese Auseinandersetzungen so heftig sind? Oder wäre es besser sie in eine andere Gruppe neu zu vergesellschaften in ihrem Alter? Hubsi ist sehr dominant. Hansi nicht so, lässt sich aber auch nichts gefallen.
Meine Sorge ist, wenn sie sich wieder vertragen, wann kommt die nächste heftige Auseinandersetzung?
Wenn noch Fragen aufkommen bin ich gerne da.
Viele Grüße und Dank im Voraus,
Mario
Macht eine Trennung und Neuvergesellschaftung Sinn?
Forumsregeln
Detaillierte Informationen zu Vergesellschaftungen findet ihr in unserem Infoblatt zur Vergesellschaftung und dem Infoblatt zur Vergesellschaftung von älteren Degus.
Detaillierte Informationen zu Vergesellschaftungen findet ihr in unserem Infoblatt zur Vergesellschaftung und dem Infoblatt zur Vergesellschaftung von älteren Degus.
Re: Macht eine Trennung und Neuvergesellschaftung Sinn?
Hallo Mario,
wie gut, dass Du Dir Ideen/Rat/Meinungen holst! Das hört sich nach einer von Anfang an eher mühsam in Balance gehaltenen Zwangsgemeinschaft an, die nun leider komplett eskaliert.
Nun könnten wir noch überlegen, was hier den Ausschlag gegeben hat (z. B. ist diesen Herbst etwas anders als die Jahre zuvor? Streit ums Laufrad? Futterverknappung? Futterumstellung mit anderen Kräutern? Hansi hat eine unerkannte Zahnerkrankung und ist zusätzlich geschwächt? Gehege wird zu oft und dann vollständig geputzt? Freilauf in Form von „ohne Käfig/Revier-zugang irgendwo raussetzen und laufen lassen, z. B. im Bad“(für die so revierbezogenen Degus nicht gut und kann Streit bei entsprechend wackeligem Gruppenfundament extrem fördern/auslösen)? ...). Und ob man das angehen könnte, damit es später wieder ruhiger wird.
Nicht weit von Dir, in Ettlingen, ist die Kleintierklinik mit dem Zahnspezialisten Dr. Böser. Hier könntest Du Hansi auf jeden Fall mal untersuchen lassen. Im Raum Bruchsal ist m. W. kein fähiger Kleinsäugerspezialist, der sich gut mit Deguzähnen auskennt. Und es steht und fällt hier alles mit dem TA - überhaupt eine sinnvolle Diagnose zu erhalten, eine gutverträgliche Narkose, eine sinnvolle Behandlung die nicht gleich wieder Folgeprobleme verursacht usw. Gute TA-Wahl und Fahren lohnt!!!!!
Persönlich denke ich, man würde gerade Hansi einen sehr großen Gefallen tun, wenn man diese Gemeinschaft auflöst. Das ist eine sehr instabile Zweierkombi. Auch wenn sie es bis zum Alter von 3 Jahren miteinander geschafft haben. (Regelmäßige Unruhen mit Boxen und Jagden gehören in einer gut funktionierenden Degugruppe übrigens gar nicht dazu
Das wissen viele nicht, die nur solche Wackel-Gruppen halten. Wenn es gut passt, wird das alles viel subtiler geregelt.)
Von der Beschreibung her würde ich diese Gruppe bei mir wirklich nicht mehr so gerne zusammenlassen – ich bin mit meinen Degus aber auch etwas anders als viele, halte nichts von unharmonischen Gruppen und halte deshalb mehrere Gruppen. Hier hört man natürlich meistens, das gehe nicht, das wolle man nicht, der Platz sei nicht da. Deshalb gibt es auch viele Versuche, das trotzdem irgendwie durchzuziehen mit der gemeinsamen Gefangenschaft in einem Käfig. Deshalb wie oben gesagt: Du könntest auch auf Ursachensuche gehen, den Käfig vergößern (was sie sowieso freuen dürfte) und erstmal ans TG setzen bis es wieder etwas wärmer und heller draußen wird).
Für eine richtige Vergesellschaftung könnte Dein Käfig übrigens so nicht geeignet sein (gerne mal Foto einstellen). Hier sollte allein aus Platzgründen auf beiden Hälften dann noch eine Etage rein (ein Stapelterra wäre einfach, falls es zwei solche sind?), damit ein vertikales doppeltes Trenngitter in der mittleren Etage eingebaut werden kann. Siehe hier: [https://deguhilfe-sued.de/info/infomate ... von-degus/)
Für eine kurzzeitige Über-1-2-Nächte-Trennung wie bei Dir hingegen befürworte ich aber auch ausschließlich eine Sichttrennung, wie Du es gemacht hast. Am Trenngitter kühlen die Gemüter erfahrungsgemäß nicht so schnell runter für einen möglichen schnellen Versuch der Wiedervereinigung..... und man muss dann tatsächlich eine längere TG-Zeit mit Re-VG einplanen. Das kurzeitige trennen ist aber ja nichts, womit man dauerhaft eine Gruppe leben lässt, vor allem, wenn es blutig wird und ein Tier schon fiept und dauernd bedrängt wird. Dieser Degu lebt in dieser Gruppe vermutlich auch so nicht wirklich glücklich, weil er immer in Habacht vor dem anderen sein muss. Und regelmäßige Beissereien sollten nicht sein.
Was könntest Du tun, wenn Du ihnen tatsächlich ein Leben mit anderen Partnern gönnen willst?
Natürlich kennen wir alle jetzt nur, wie sie zusammen waren – gerade Hansi könnte vielleicht mit 1–2 anderen Männchen, die besser zu ihm passen, sehr gut leben. Möglicherweise ist er aber auch recht dominant bzw. durch sein Aufwachsen nicht ideal sozialisiert und es bleibt immer schwierig.
Wenn sie beide gesund sind (bitte vorher mal nach Ettlingen fahren – die Unterschiede sind in dem Alter oft schon riesig, einige schon eher am Ende ihres Lebens je nach Haltung und Genetik - andere noch nicht mal an der Hälfte und sehr fit), würde ich sie kastrieren lassen und ihnen die Freude gönnen, für den Rest ihres Lebens mit Weibchen leben zu können. Hubsi unbedingt nur in eine kleine Weibchengruppe: 2 gestandene Mädels zwischen 2 und 4 Jahren (keine Babys, keine Seniorinnen, kein Einzelweibchen).
Für Hansi ist das auch ein guter Rat, da könnte aber noch mehr gehen.
Kastraten sind für Weibchengruppen extrem gesucht. Es wäre also kein Problem, einen oder beide nach ca. 4 Wochen (Abszessbeobachtung/Heilung noch bei Dir; Schwangerschafts-Ausschluss-Frist zum Zusammensetzen wären 6 Wochen, aber eine TG-Zeit braucht es ja sowoeso noch) sehr ausgesucht nach Deinen Wunschkriterien an neue Halterinnen zu vermitteln. Und noch könnte man das vom Alter her gut verantworten (Gesundheitscheck aber, da wie oben gesagt, die Unterschiede mit 3-4 Jahren schon sehr groß sind).
Sehr wichtig aber, um das Risiko für Überleben und Infektionen so gering wie möglich zu halten: Wieder der richtige Tierarzt. Die Unterschiede sind riesig! Bitte fahre zu Dr. Böser. Ausgezeichnet (und ohne die leider deutlich höheren Klinikpreise) wäre auch Dr. Drescher in Stuttgart-Birkach, die wirklich schon sehr viele erfolgreiche Degu-Kastrationen gemacht hat. Das ist natürlich eine längere Fahrt. Dr. Niehaus in Mosbach ist zumindest bei Zähnen auch sehr gut – hier könntest Du fragen. Wäre eine Stunde Fahrt statt knapp 1,5. Fragen auch möglich: Tierklinik Germersheim/ Fr. Dr. Krämer (für Zähne würde ich aber Ettl. nehmen - Germersheim macht nach meinem Stand Injektionsnarkosen auch für Zahnbehandlungen, was deutlich belastender ist. Presilich dürften die Kliniken gleich liegen.)
WENN Du Dich dafür entscheidest: Nimm nicht bequem den TA next door, auch wenn die Helferin versichert, der könne das auch.
VGs zwischen Weibchen und Kastraten haben eine weit höhere Erfolgsquote, ABER: Sie müssen dennoch genauso sorgfältig durchgeführt werden. Mit Trenngitter usw. Gerade bei Hubsi sollte etwas VG-Erfahrung da sein und auch Geduld, falls er noch etwas lernen muss, sich sozial einzufügen, und man deshalb lieber mehrere Anläufe plant. Ich hatte hier auch so ein Schätzchen – aber er hat sich damit toll entwickelt und so ist trotzdem keine hier zu Schaden gekommen.
LG aus KA, Sabine
P. S. : Für das Zusammenleben mit Männchen - gar in einer suboptimalen Kombination, bringt eine Kastration nichts. Zum einen, weil ein Großteil hier verhaltensinduziert ist - zum anderen bilden Degus das Testosteron nicht nur in den Hoden. Wenn sie also die OP bewältigen müssen, sollte auch ein schönes Leben mit Mädels winken.
wie gut, dass Du Dir Ideen/Rat/Meinungen holst! Das hört sich nach einer von Anfang an eher mühsam in Balance gehaltenen Zwangsgemeinschaft an, die nun leider komplett eskaliert.
Nun könnten wir noch überlegen, was hier den Ausschlag gegeben hat (z. B. ist diesen Herbst etwas anders als die Jahre zuvor? Streit ums Laufrad? Futterverknappung? Futterumstellung mit anderen Kräutern? Hansi hat eine unerkannte Zahnerkrankung und ist zusätzlich geschwächt? Gehege wird zu oft und dann vollständig geputzt? Freilauf in Form von „ohne Käfig/Revier-zugang irgendwo raussetzen und laufen lassen, z. B. im Bad“(für die so revierbezogenen Degus nicht gut und kann Streit bei entsprechend wackeligem Gruppenfundament extrem fördern/auslösen)? ...). Und ob man das angehen könnte, damit es später wieder ruhiger wird.
Nicht weit von Dir, in Ettlingen, ist die Kleintierklinik mit dem Zahnspezialisten Dr. Böser. Hier könntest Du Hansi auf jeden Fall mal untersuchen lassen. Im Raum Bruchsal ist m. W. kein fähiger Kleinsäugerspezialist, der sich gut mit Deguzähnen auskennt. Und es steht und fällt hier alles mit dem TA - überhaupt eine sinnvolle Diagnose zu erhalten, eine gutverträgliche Narkose, eine sinnvolle Behandlung die nicht gleich wieder Folgeprobleme verursacht usw. Gute TA-Wahl und Fahren lohnt!!!!!
Persönlich denke ich, man würde gerade Hansi einen sehr großen Gefallen tun, wenn man diese Gemeinschaft auflöst. Das ist eine sehr instabile Zweierkombi. Auch wenn sie es bis zum Alter von 3 Jahren miteinander geschafft haben. (Regelmäßige Unruhen mit Boxen und Jagden gehören in einer gut funktionierenden Degugruppe übrigens gar nicht dazu
Von der Beschreibung her würde ich diese Gruppe bei mir wirklich nicht mehr so gerne zusammenlassen – ich bin mit meinen Degus aber auch etwas anders als viele, halte nichts von unharmonischen Gruppen und halte deshalb mehrere Gruppen. Hier hört man natürlich meistens, das gehe nicht, das wolle man nicht, der Platz sei nicht da. Deshalb gibt es auch viele Versuche, das trotzdem irgendwie durchzuziehen mit der gemeinsamen Gefangenschaft in einem Käfig. Deshalb wie oben gesagt: Du könntest auch auf Ursachensuche gehen, den Käfig vergößern (was sie sowieso freuen dürfte) und erstmal ans TG setzen bis es wieder etwas wärmer und heller draußen wird).
Für eine richtige Vergesellschaftung könnte Dein Käfig übrigens so nicht geeignet sein (gerne mal Foto einstellen). Hier sollte allein aus Platzgründen auf beiden Hälften dann noch eine Etage rein (ein Stapelterra wäre einfach, falls es zwei solche sind?), damit ein vertikales doppeltes Trenngitter in der mittleren Etage eingebaut werden kann. Siehe hier: [https://deguhilfe-sued.de/info/infomate ... von-degus/)
Für eine kurzzeitige Über-1-2-Nächte-Trennung wie bei Dir hingegen befürworte ich aber auch ausschließlich eine Sichttrennung, wie Du es gemacht hast. Am Trenngitter kühlen die Gemüter erfahrungsgemäß nicht so schnell runter für einen möglichen schnellen Versuch der Wiedervereinigung..... und man muss dann tatsächlich eine längere TG-Zeit mit Re-VG einplanen. Das kurzeitige trennen ist aber ja nichts, womit man dauerhaft eine Gruppe leben lässt, vor allem, wenn es blutig wird und ein Tier schon fiept und dauernd bedrängt wird. Dieser Degu lebt in dieser Gruppe vermutlich auch so nicht wirklich glücklich, weil er immer in Habacht vor dem anderen sein muss. Und regelmäßige Beissereien sollten nicht sein.
Was könntest Du tun, wenn Du ihnen tatsächlich ein Leben mit anderen Partnern gönnen willst?
Natürlich kennen wir alle jetzt nur, wie sie zusammen waren – gerade Hansi könnte vielleicht mit 1–2 anderen Männchen, die besser zu ihm passen, sehr gut leben. Möglicherweise ist er aber auch recht dominant bzw. durch sein Aufwachsen nicht ideal sozialisiert und es bleibt immer schwierig.
Wenn sie beide gesund sind (bitte vorher mal nach Ettlingen fahren – die Unterschiede sind in dem Alter oft schon riesig, einige schon eher am Ende ihres Lebens je nach Haltung und Genetik - andere noch nicht mal an der Hälfte und sehr fit), würde ich sie kastrieren lassen und ihnen die Freude gönnen, für den Rest ihres Lebens mit Weibchen leben zu können. Hubsi unbedingt nur in eine kleine Weibchengruppe: 2 gestandene Mädels zwischen 2 und 4 Jahren (keine Babys, keine Seniorinnen, kein Einzelweibchen).
Für Hansi ist das auch ein guter Rat, da könnte aber noch mehr gehen.
Kastraten sind für Weibchengruppen extrem gesucht. Es wäre also kein Problem, einen oder beide nach ca. 4 Wochen (Abszessbeobachtung/Heilung noch bei Dir; Schwangerschafts-Ausschluss-Frist zum Zusammensetzen wären 6 Wochen, aber eine TG-Zeit braucht es ja sowoeso noch) sehr ausgesucht nach Deinen Wunschkriterien an neue Halterinnen zu vermitteln. Und noch könnte man das vom Alter her gut verantworten (Gesundheitscheck aber, da wie oben gesagt, die Unterschiede mit 3-4 Jahren schon sehr groß sind).
Sehr wichtig aber, um das Risiko für Überleben und Infektionen so gering wie möglich zu halten: Wieder der richtige Tierarzt. Die Unterschiede sind riesig! Bitte fahre zu Dr. Böser. Ausgezeichnet (und ohne die leider deutlich höheren Klinikpreise) wäre auch Dr. Drescher in Stuttgart-Birkach, die wirklich schon sehr viele erfolgreiche Degu-Kastrationen gemacht hat. Das ist natürlich eine längere Fahrt. Dr. Niehaus in Mosbach ist zumindest bei Zähnen auch sehr gut – hier könntest Du fragen. Wäre eine Stunde Fahrt statt knapp 1,5. Fragen auch möglich: Tierklinik Germersheim/ Fr. Dr. Krämer (für Zähne würde ich aber Ettl. nehmen - Germersheim macht nach meinem Stand Injektionsnarkosen auch für Zahnbehandlungen, was deutlich belastender ist. Presilich dürften die Kliniken gleich liegen.)
WENN Du Dich dafür entscheidest: Nimm nicht bequem den TA next door, auch wenn die Helferin versichert, der könne das auch.
VGs zwischen Weibchen und Kastraten haben eine weit höhere Erfolgsquote, ABER: Sie müssen dennoch genauso sorgfältig durchgeführt werden. Mit Trenngitter usw. Gerade bei Hubsi sollte etwas VG-Erfahrung da sein und auch Geduld, falls er noch etwas lernen muss, sich sozial einzufügen, und man deshalb lieber mehrere Anläufe plant. Ich hatte hier auch so ein Schätzchen – aber er hat sich damit toll entwickelt und so ist trotzdem keine hier zu Schaden gekommen.
LG aus KA, Sabine
P. S. : Für das Zusammenleben mit Männchen - gar in einer suboptimalen Kombination, bringt eine Kastration nichts. Zum einen, weil ein Großteil hier verhaltensinduziert ist - zum anderen bilden Degus das Testosteron nicht nur in den Hoden. Wenn sie also die OP bewältigen müssen, sollte auch ein schönes Leben mit Mädels winken.
Re: Macht eine Trennung und Neuvergesellschaftung Sinn?
Hallo Sabine,
Vielen Dank für deine Mühe und die Tipps die du mir gegeben hast. Ich werde mir mal die Zeit nehmen und das alles in Ruhe durchgehen
Lg Mario
Vielen Dank für deine Mühe und die Tipps die du mir gegeben hast. Ich werde mir mal die Zeit nehmen und das alles in Ruhe durchgehen
Lg Mario
