Zum Kot: feg jetzt eine beliebte Fläche frei und schau im 2 Stunden, dass sie da geköttelt hat - aber ja, von anderen darf auch sein . Querbeet verschiedenste Köttelchen sammeln.
Plastiktütchen / Proberöhrchen. Kühlschrank (aber nicht einfrieren!)
Morgen das gleiche. Darf dazu gegeben werden.
Übermorgen wieder. Dann möglichst schnell losschicken.
roter Analbereich - was ist das?
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Wichtig: Das Forum ersetzt niemals einen Tierarztbesuch! Bedenkt, dass die meisten hier Laien sind, Antworten dauern können und zudem eine Ferndiagnose kaum möglich ist.
Werft bitte vor einem Beitrag einen Blick in unseren Thread mit wichtigen Hinweisen und weiterführenden Links und nutzt ggf. auch die Suche-Funktion. Die Beiträge der Forenteilnehmer entsprechen nicht zwingend der Meinung des Moderatorenteams bzw. der Betreiber.
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Re: roter Analbereich - was ist das?
Das kann man nicht pauschal sagen, denn wir wissen nicht, warum es zu dem (bisher zum Glück noch recht kleinen) Darmvorfall kommt.Nila hat geschrieben: 23. Aug 2026, 20:55
Was genau wäre jetzt vermutlich die richtige Behandlung, damit zumindest das jetzt nicht wieder schief geht. Oder gibt es wieder nicht viel, was sie retten kann?
Deshalb sollte m. E. nicht einfach nur versucht werden, etwas in Narkose zurückzuverlagern, sondern eben auch in der Narkose per bildgebendem Verfahren und Tastuntersuchung gesucht werden nach:
Tumoren/ Zysten etc im Unterleib insgesamt, Auffälligkeiten bel der Lage des Darms, bei der Füllung des Darms...
Das muss schon allein wg der Narkose ein deguerfahrener TA sein - und dazu muss er/sie auch noch verstehen, was er dann auf dem Bild sieht. (Klingt selbstverständlich, ist es aber ja so gar nicht.)
Ein Tröpfchen Metacam kannst Du sicher geben, sie sagen ja leider nicht, ob/wie sehr etwas schmerzt.
Re: roter Analbereich - was ist das?
Jetzt hat sich meine Änderung mit deiner Antwort überschnitten. Hatte noch was zum Gemüse eingetragen, s.o. kann es das gewesen sein? Matschköttel hatte aber keiner davon. Und es gab mehr Klee und Luzerne frisch,weil die Kranke das gefressen hat. Das fressen alle gern, aber bekommen sie nur selten wenig.
Minze, Salbei, Oregano, Thymian etc füttern wir nur in einzelnen Blättern. Dill,Petersilie und Koriander als Stielemix, aber den dafür nicht jeden Tag. In nennenswerten Mengen zur freien Verfügung eher Malve, Mariendiestel, Taubnessel, Ecchinacea, Kamille, Fenchel, Weißdorn und was man so als Trockenmischungen im Handel bekommt, frisch alles,was Wald und Wiese hergibt, aktuell viel Löwenzahn, Labkraut, Nelkenwurz, Blutweiderich,Goldrute, Gemüsediestel, Wegwarte, Fingerkraut, Wegerich, Hibiskus, Schafgarbe, Flockenblumen und alle erlaubten Baum und Straucharten.
Nüsse frisst aktuell keiner, die verstecken sie nur (was mir auch schon wieder zu denken gibt), Sämereien dafür umso lieber,aber die gibt es nur als Leckerlis aus der Hand. Und Löwenzahnwurzel und Wegwartenwurzel (die gibts auch erst seit ca drei Wochen).
Also morgen beim Tierarzt darum bitten,dass auch geröntgt und Ultraschall gemacht wird und nach Ursachen geschaut wird. Und wenn man da nichts findet, was macht man dann? Ich hoffe, unsere TÄ ist degukundig genug. Es gäbe ja noch die eine andere Alternative,die laut deguhilfe andere für gut befunden haben, aber gleich mit einem Notfall zu einer uns völlig unbekannten Praxis ist auch irgendwie komisch.
Und was müssen wir nach der OP tun? Muss die ganze Einstreu raus?
Danke für die Kotsammelhilfe. Wir haben schon die ersten eingesammelt. Mehr wird das heute vermutlich nicht, sie gehen ja jetzt schlafen.
Minze, Salbei, Oregano, Thymian etc füttern wir nur in einzelnen Blättern. Dill,Petersilie und Koriander als Stielemix, aber den dafür nicht jeden Tag. In nennenswerten Mengen zur freien Verfügung eher Malve, Mariendiestel, Taubnessel, Ecchinacea, Kamille, Fenchel, Weißdorn und was man so als Trockenmischungen im Handel bekommt, frisch alles,was Wald und Wiese hergibt, aktuell viel Löwenzahn, Labkraut, Nelkenwurz, Blutweiderich,Goldrute, Gemüsediestel, Wegwarte, Fingerkraut, Wegerich, Hibiskus, Schafgarbe, Flockenblumen und alle erlaubten Baum und Straucharten.
Nüsse frisst aktuell keiner, die verstecken sie nur (was mir auch schon wieder zu denken gibt), Sämereien dafür umso lieber,aber die gibt es nur als Leckerlis aus der Hand. Und Löwenzahnwurzel und Wegwartenwurzel (die gibts auch erst seit ca drei Wochen).
Also morgen beim Tierarzt darum bitten,dass auch geröntgt und Ultraschall gemacht wird und nach Ursachen geschaut wird. Und wenn man da nichts findet, was macht man dann? Ich hoffe, unsere TÄ ist degukundig genug. Es gäbe ja noch die eine andere Alternative,die laut deguhilfe andere für gut befunden haben, aber gleich mit einem Notfall zu einer uns völlig unbekannten Praxis ist auch irgendwie komisch.
Und was müssen wir nach der OP tun? Muss die ganze Einstreu raus?
Danke für die Kotsammelhilfe. Wir haben schon die ersten eingesammelt. Mehr wird das heute vermutlich nicht, sie gehen ja jetzt schlafen.
Re: roter Analbereich - was ist das?
Liebe Nila,
unbedingt jetzt: Sandbad raus und draußen lassen.
Ob nach dem TA-Besuch auf Handtüchern gesetzt werden muss, weiß ich nicht. Kommt darauf an ,was der TA macht. (Bei Kastrationen lässt meine TÄ auch nie auf Handtücher setzen und ich kenne keinen Fall mit Komplikationen bei ihr. Handtücher sind aber auch nicht verkehrt - nur aufpassen mit den Krallen und Fäden-Ziehen. )
unbedingt jetzt: Sandbad raus und draußen lassen.
Ob nach dem TA-Besuch auf Handtüchern gesetzt werden muss, weiß ich nicht. Kommt darauf an ,was der TA macht. (Bei Kastrationen lässt meine TÄ auch nie auf Handtücher setzen und ich kenne keinen Fall mit Komplikationen bei ihr. Handtücher sind aber auch nicht verkehrt - nur aufpassen mit den Krallen und Fäden-Ziehen. )
Re: roter Analbereich - was ist das?
Nein, auch wenn Gemüse kein wertiges Degufutter ist von der Konsistenz und den (fehlenden) Inhalltsstoffen her - das sind Minimengen und da kann ich mir auch bei etwas mehr auch kein Problem für ein vermehrtes Pressen vorstellen - wenn da kein matschiger Kot ist.Nila hat geschrieben: 23. Aug 2026, 20:55 Mir ist doch etwas eingefallen, was anders war: wir haben Chicorée, Gurke und Zucchini gefüttert,weil die kranke Deguline davon gefressen hat. Sonst füttern wir kein Gemüse. Aber sie hat davon in der ganzen Zeit vielleicht fünf Mal ein daumennagelgroßes Stück abbekommen (ich meine so zweimal Gurke und Chicorée,einmal Zucchini) und vor ein paar Tagen nochmal eines und ich dachte, ganz kleine Mengen Gemüse sind vertretbar (im Winter kommt man da ja vermutlich auch nicht drum herum) und wollte sie nicht immer wegschieben,wenn die Patientin was bekommen hat.
Die Innenparasiten sind immer noch so eine Möglichkeit, dass die sich durch den Stress sehr vermehrt haben und das wär eigentlich ein gutes Ergebnis, denn das kann man behandeln. Etwas arbeitsaufwendig, aber zumindest eine deutlichhe Reduktion der Mitbewohner ist kein Problem.
Ist auch wertiges, proteinreiches Futter, lieben meine Degus alle und bekommen das auch regelmäßig, und im Gemisch angeboten an sich kein Problem.Nila hat geschrieben: 23. Aug 2026, 21:46 Jetzt hat sich meine Änderung mit deiner Antwort überschnitten. Hatte noch was zum Gemüse eingetragen, s.o. kann es das gewesen sein? Matschköttel hatte aber keiner davon. Und es gab mehr Klee und Luzerne frisch,weil die Kranke das gefressen hat. Das fressen alle gern, aber bekommen sie nur selten wenig.
Jetzt schlaft gut. Und versucht, die Kleine nicht unnötig hochzuheben und zu stressen. Beim Aufrichten an einer hohen Glasstreukante um an ein Leckerli zu kommen sieht man sicher auch, ob mehr raushängt und eine gewisse Ruhe ist für Kranke und Betreuende auch immer wichtig. Gute Nacht und alles Gute für morgen. Möge sich das ganze irgendwie gnädig von selber rückbilden.
Nachtrag: und ja - Löwenzahn ist bei vielem der König.
Gebt ihm mit gutem Gefühl viel Platz in der Futterschüssel. Er hat auch viel Magnesium und weitere Mineralstoffe, die Bitterstoffe regen Bildung von Magensaft, Gallenflüssigkeit und Verdauungsenzymen an und helfen beim Verdauen - alles hier (wenn es ein behandelbarer Gegener ist) hilfreich. Auch wenn wir hier relativ blind abchecken, was die Ursache angeht (ich schließe auch weiterhin weibliche Ursachen wie Gebärmutterkonraktionen etc nicht aus - bzw denke eben in alle Richtungen, denn beim Futter finde ich von der Beschreibung her nichts. Da könnten viele dankbar sein, wenn sie so eine Vielfalt bekämen)
Re: roter Analbereich - was ist das?
Danke für den vielen sofortigen Support. Sandbad haben wir soeben rausgenommen und alle schlafen jetzt. Hoffentlich kann man morgen was machen,was hilft.
Re: roter Analbereich - was ist das?
Unsere Deguline ist jetzt im OP, es sei eine Verdickung am Darm, die sie dann einschicken wollen. Und ein Ultraschall wird noch gemacht. Sie brauche für die Entfernung des Gewebes auch eine tiefe Narkose und wir können erst heute Abend abholen. Wie versorgt man ein Degu nach so einer OP? Wir kennen ja nur nach Zahn-OP, aber hier muss man ja vermutlich aufpassen,dass keine Infektion reinkommt etc.
Was müssen wir am Käfig machen?
Und was sollen wir da haben?
Bepanthen haben wir schon gekauft.
Was müssen wir am Käfig machen?
Und was sollen wir da haben?
Bepanthen haben wir schon gekauft.
Re: roter Analbereich - was ist das?
Gut, dass ihr so schnell einen Termin bekommen habt. Alle Daumen und Pfötchen hier sind ganz feste gedrückt
Zu Deinen Fragen: Wäre wichtig, was die Tierärztin/der Tierarzt dazu gesagt bzw. euch für die Nachsorge mitgegeben hat. Gerade bei so einer eher ungewöhnlichen OP würde ich mich daran erstmal orientieren und bei Unklarheiten gezielt nachfragen.
(Aber natürlich kommen da manchmal auch unpassende Tipps, wie "Gruppe trennen", was man bei Degus bei harmonischen Gruppen natürlich vermeidet solange es geht, auch weil das kranke Tier Trost durch die anderen erfahren kann im Idealfall. Ich gleiche hier also immer beides ab - mein Deguwissen und den Sinn der tä Ratschläge)
Ich würde auf jeden Fall schauen, dass ihr Folgendes geklärt/habt:
* Schmerzmittel für mehrere Tage. Wenn nur Metacam vorgesehen ist, würde ich bei so einem Eingriff auch fragen, ob das ausreicht bzw. zusätzlich Novalgin/Metamizol sinnvoll wäre.
* Antibiotikum: nachfragen, ob bereits etwas gespritzt wurde und ob zuhause weitergegeben werden muss. (Wenn AB - dann auch gleich Bene Bac oder ein anderes Probiotikum - zeitversetzt geben)
* Bepanthen nicht einfach auf die frische OP-Wunde. Das Feuchthalten beim akuten Prolaps war ein Notfallratschlag zum Überbrücken. Bepanthen ist, für wunde Schleimhäute und (wenn ärztlich vorgesehen auch für gewisse) äußerliche Wunden, keine tiefen OP-Wunden – hier unbdeingt TA fragen, was er/sie als Wundpflege empfiehlt (ob überhaupt eine Wundpflege stattfinden soll oder nur eine behutsame Kontrolle mit den Augen.
* Sandbad bleibt draußen, weiterhin, bis alles verheilt ist.
* Boden wundfreundlich. Zumindest nichts Feines, Pieksiges oder Klumpendes an die Wunde. Eher grobe weiche Hobelspäne oder vorübergehend Fleece/Handtücher/Zellstoff- bzw. Ärztekrepp. Wegen Hängenbleiben an den Schlaufen eher keine Frottee-Handtücher.
* Wenn die Gruppe harmonisch ist: unbedingt zusammenlassen, aber alle erstmal auf eine Ebene reduzieren, damit sie nicht zu viel klettert und springt und die anderen bei ihr bleiben.. Reduziert auch Deinen Umbau-Aufwand deutlich.
* Wärme anbieten, aber so, dass sie jederzeit weggehen kann.
* Fressen und Kötteln sehr gut beobachten.
* Lieblingsfutter/Leckereien anbieten und erstmal versuchen, sie zum selbstständigen Fressen zu animieren. Lecker hat Vorrang vor "bilderbuchmäßig-gesund". Flüssigkeit auch wichtig. Zwangsernährung ist Stress (und bei so einer OP auch sehr schmerzhaft und man riskiert eher dass eine Wunde aufgeht) - ich habe weit bessere Erfahrung damit gemacht, auch den ersten Tag mal verstreichen zu lassen und dann auch erstmal kleinste, freiwillig gefressene Mengen zu akzeptieren von jeglicher Leckerei, als Zwang auszuüben. Nach meiner Erfahrung gast ein Degu da nicht gleich auf, auch wenn das auf Social Media anders kursiert.
Und bei der Abholung würde ich mir wirklich genau sagen lassen: Wo sitzt die Naht, wie ist der Medikamentenplan (mit welchen Spielräumen) und vor allem: woran erkennt ihr, dass ihr sofort wiederkommen müsst?
Und so viele Medis bereits jetzt mitgeben lassen, wie es geht, damit ihr sie für den Fall der Fälle da habt. Wenn man verantwortungsvoll auftritt und zeigt, dass man den Erklärungen gut folgen kann, haben die meisten TÄ wenig Bedenken, einem auch schon mal einen kleinen Vorrat auf Verdacht anzuvertrauen.
Zu Deinen Fragen: Wäre wichtig, was die Tierärztin/der Tierarzt dazu gesagt bzw. euch für die Nachsorge mitgegeben hat. Gerade bei so einer eher ungewöhnlichen OP würde ich mich daran erstmal orientieren und bei Unklarheiten gezielt nachfragen.
(Aber natürlich kommen da manchmal auch unpassende Tipps, wie "Gruppe trennen", was man bei Degus bei harmonischen Gruppen natürlich vermeidet solange es geht, auch weil das kranke Tier Trost durch die anderen erfahren kann im Idealfall. Ich gleiche hier also immer beides ab - mein Deguwissen und den Sinn der tä Ratschläge)
Ich würde auf jeden Fall schauen, dass ihr Folgendes geklärt/habt:
* Schmerzmittel für mehrere Tage. Wenn nur Metacam vorgesehen ist, würde ich bei so einem Eingriff auch fragen, ob das ausreicht bzw. zusätzlich Novalgin/Metamizol sinnvoll wäre.
* Antibiotikum: nachfragen, ob bereits etwas gespritzt wurde und ob zuhause weitergegeben werden muss. (Wenn AB - dann auch gleich Bene Bac oder ein anderes Probiotikum - zeitversetzt geben)
* Bepanthen nicht einfach auf die frische OP-Wunde. Das Feuchthalten beim akuten Prolaps war ein Notfallratschlag zum Überbrücken. Bepanthen ist, für wunde Schleimhäute und (wenn ärztlich vorgesehen auch für gewisse) äußerliche Wunden, keine tiefen OP-Wunden – hier unbdeingt TA fragen, was er/sie als Wundpflege empfiehlt (ob überhaupt eine Wundpflege stattfinden soll oder nur eine behutsame Kontrolle mit den Augen.
* Sandbad bleibt draußen, weiterhin, bis alles verheilt ist.
* Boden wundfreundlich. Zumindest nichts Feines, Pieksiges oder Klumpendes an die Wunde. Eher grobe weiche Hobelspäne oder vorübergehend Fleece/Handtücher/Zellstoff- bzw. Ärztekrepp. Wegen Hängenbleiben an den Schlaufen eher keine Frottee-Handtücher.
* Wenn die Gruppe harmonisch ist: unbedingt zusammenlassen, aber alle erstmal auf eine Ebene reduzieren, damit sie nicht zu viel klettert und springt und die anderen bei ihr bleiben.. Reduziert auch Deinen Umbau-Aufwand deutlich.
* Wärme anbieten, aber so, dass sie jederzeit weggehen kann.
* Fressen und Kötteln sehr gut beobachten.
* Lieblingsfutter/Leckereien anbieten und erstmal versuchen, sie zum selbstständigen Fressen zu animieren. Lecker hat Vorrang vor "bilderbuchmäßig-gesund". Flüssigkeit auch wichtig. Zwangsernährung ist Stress (und bei so einer OP auch sehr schmerzhaft und man riskiert eher dass eine Wunde aufgeht) - ich habe weit bessere Erfahrung damit gemacht, auch den ersten Tag mal verstreichen zu lassen und dann auch erstmal kleinste, freiwillig gefressene Mengen zu akzeptieren von jeglicher Leckerei, als Zwang auszuüben. Nach meiner Erfahrung gast ein Degu da nicht gleich auf, auch wenn das auf Social Media anders kursiert.
Und bei der Abholung würde ich mir wirklich genau sagen lassen: Wo sitzt die Naht, wie ist der Medikamentenplan (mit welchen Spielräumen) und vor allem: woran erkennt ihr, dass ihr sofort wiederkommen müsst?
Und so viele Medis bereits jetzt mitgeben lassen, wie es geht, damit ihr sie für den Fall der Fälle da habt. Wenn man verantwortungsvoll auftritt und zeigt, dass man den Erklärungen gut folgen kann, haben die meisten TÄ wenig Bedenken, einem auch schon mal einen kleinen Vorrat auf Verdacht anzuvertrauen.
Re: roter Analbereich - was ist das?
Kurze Rückfrage: geht Nagermatte? Haben Hanf und Kokos da. Unser Grundboden ist Metall
teilweise mit Nagermatte belegt, teilweise mit verschiedenen Streumixen Hanf, Lein, Hobelspäne, Kokosspäne. Was davon geht am ehesten?
Darf das Nest aus Heu, Stoh und zerfledderter Nagermatte bleiben?
Darf das Nest aus Heu, Stoh und zerfledderter Nagermatte bleiben?
Re: roter Analbereich - was ist das?
Was würdest du denn selber für die ersten 2-4 Tage sagen, wenn du eine ganz frische Blinddarmnaht hast:Nila hat geschrieben: 24. Aug 2026, 17:45 Kurze Rückfrage: geht Nagermatte? Haben Hanf und Kokos da. Unser Grundboden ist Metallteilweise mit Nagermatte belegt, teilweise mit verschiedenen Streumixen Hanf, Lein, Hobelspäne, Kokosspäne. Was davon geht am ehesten?
Darf das Nest aus Heu, Stoh und zerfledderter Nagermatte bleiben?
Legst Du dich damit bäuchlings lieber auf eine Hanfmatte und in das daraus bestehende Bettzeug - oder wäre es dir für Deine Wunde lieber, erst einmal eine (überwiegend) frische, vor allem nicht-fusselnde und nicht-pieksende Unterlage und Bettzeug zu haben. Nach dem Motto "sicher ist sicher - daran soll es nicht scheitern"?
Degus sitzen ja auf ihren Popos für so ziemlich alles (Fressen, Gucken, Putzen) - was ziemlich genau der Bereich ist, in dem nun operiert wurde.
Wie oben geschrieben - ich würde erstmal mit einer Gehege-Ebene starten und den lieber etwas vorsichtiger einrichten - das spart dir auch Stress und mit etwas Glück, kann in ein paar Tagen auch wieder mehr Raum und alter Bereich zurückgegeben werden. (Um den Gruppengeruch mitzunehmen, aber unbedingt eingepinkelte Weidenbrücken etc mitnehmen!)
Und welches der oben genannten Einstreuarten empfndest du als großteilig - welches ist kleinteilig und klebt am ehesten an der Wunde oder dem wieder hervortretenden Darm? Wo piekst es am ehesten?
Das sind Anregungen - die Entscheidungen wirst du treffen, denn nur du siehst dein Tierchen, kennst die Gruppe, hast mit dem TA gesprochen und kennst deine Möglichkeiten gehegetechnisch.
Nachtrag/Idee : Ich würde hier vielleicht zu einer ausgemusterten Baumwoll-Bettwäschegarnitur als erste Unterlage greifen (darf aber keine Fäden ziehen, beobachten), wenn ich es erstmal ganz simpel haben will und darauf noch eine Lage an weisser Küchenrolle zum Nestbauen und in Pipiecken. Es geht ja hier nicht um eine Dauereinlage, sondern um einen Start.
