"Wir" haben Giardien und ein paar Fragen

Fragen und Antworten zum Thema Degu-Gesundheit
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*Nessa*
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"Wir" haben Giardien und ein paar Fragen

Hallo,

juhuu, Premiere! ~_~ Meine Degus haben Giardien.

Letzten Freitag war ich mit Degus und einer Kotprobe in der Tierklinik, weil es einem meiner Degus nicht gut ging und die TÄ und ich auf (innere) Parasiten getippt haben. Seine Zähne waren in Ordnung. Das Ergebnis habe ich irgendwie schon befürchtet: Giardien.

Am Freitag Abend gab es dann für alle Degus die erste Runde Panacur. Am Samstagabend habe ich den kranken Degu tot im Käfig vorgefunden. Ehrlich gesagt bin ich ziemlich schockiert darüber. Es ging ihm zwar nicht gut, aber das kam trotzdem sehr unerwartet.

Die anderen Degus werden natürlich weiter mit dem Panacur behandelt. Ich soll jedem Degu 0,1 ml davon ins Mäulchen geben, 5 Tage lang, dann 3 Tage Pause machen, dann wieder 5 Tage das Panacur geben. Ich habe aber gelesen (war es hier?), dass es eigentlich besser ist, die Behandlung durchgängig ohne Pause durchzuführen. Wie sind eure Meinungen dazu?

Das nächste Problem ist, dass ein anderer Degu (Aju) beim Rausfangen zur Medikamentengabe vorgestern entwischt ist und es sehr zeitintensiv und nervenaufreibend war (für uns beide), ihn wieder einzufangen. Er lässt sich jetzt nicht mehr einfangen, was eine Behandlung natürlich enorm erschwert. Gestern haben meine Degus das Panacur dann in etwas Karottenbrei gemischt bekommen. Haben sie gut angenommen, nur Aju hat nur sehr wenig davon gefressen. Außerdem hat Aju sich bei der Aktion vorgestern scheinbar am Hinterbein verletzt, denn er tat sich gestern schwer mit dem Laufen. Ein Metacam-Haselnuss-Bällchen hat er zum Glück gefressen. Ich weiß aber nicht, ob ich ihm deswegen einen Besuch beim Tierarzt antun sollte, wo man letztlich doch nicht groß behandeln kann. :(


Ich frage mich außerdem, wann und wie oft es sinnvoll ist, den Käfig zu reinigen. Gleich zu Beginn der Behandlung fand ich es unsinnig, weil sie ja die neuen, nicht giardienfreien Köttel trotzdem fressen können. Aber wann ist es am sinnvollsten? Und wie oft sollte ich putzen? Muss ich das Gehege dann desinfizieren oder reicht Essigwasser zum Reinigen? Alle Degus wirken fit (abgesehen von Aju mit seinem Bein).

Ich bin etwas ratlos und hoffe auf ein paar Tipps. Ich fühle mich furchtbar, weil es meinen Degus so schlecht geht ~_~

LG Nessa
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DaLo
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Re: "Wir" haben Giardien und ein paar Fragen

Hallo Vanessa,

nur kurz:
Behandlung am besten 10 Tage durchgehend.
Sobald ich die Diagnose Giardien oder Kokzidien bekomme, werden die Käfige direkt gereinigt (allerdings gar nicht intensiv, sondern altes Streu und die meisten Einrichtungsgegenstände raus) und nur "rudimentär" (am besten mit Pappröhren, Kartonhäuschen u.ä.) eingerichtet. Dann kann ich nämlich in der Zwischenzeit der Behandlung die Einrichtung schon nach und nach entsprechend behandeln (Dampfreiniger, Backofen oder entsorgen).

Nach ca. der Hälfte der Behandlung tausche ich nochmal alles aus.

Eine intensive Reinigung des Käfigs erfolgt bei mir erst nach Ende der Behandlung.

Welches Panacur hast Du? 10 %ig oder 2,5 %ig? Bei ersterem sind 0,1 ml schon ziemlich hoch dosiert, bei letzterem in jedem Fall unterdosiert.

LG Dagmar
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Re: "Wir" haben Giardien und ein paar Fragen

Hallo Dagmar, danke für deine Antwort.

Laut der Rechnung habe ich das 10%-ige Panacur. Dann hab ich meinen kleinen Degu mit einer Überdosis Panacur umgebracht?! ~0 *schnüff*

Und die TA-Helferin die es mir gegeben hat meinte noch, das sei ja nur sehr wenig was die Degus bekommen sollen. Aber es steht definitiv 0,1 ml auf der Anweisung. Oh verdammt. Jetzt bin ich froh, dass Aju nur so wenig davon gefressen hat. Ab heute gibt es dann viel weniger! Könnte sie dann 0,01 ml gemeint haben? Das ist ja eine 1 ml Spritze mit 0,1 ml Einheitsmarkierungen, mit der ich es dosiere.

Ich ruf gleich mal in der Klinik an und klär das ab. Und heute Abend nach der Arbeit wird Käfig geputzt.

Wie reinigt man am besten Korkröhren und Weinreben? Die passen zum größten Teil nicht in den Backofen.

Lg
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Re: "Wir" haben Giardien und ein paar Fragen

*Nessa* hat geschrieben: 15. Nov 2018, 13:01 Laut der Rechnung habe ich das 10%-ige Panacur. Dann hab ich meinen kleinen Degu mit einer Überdosis Panacur umgebracht?! ~0 *schnüff*
NEIN... auf gar keinen Fall!!! Meine TÄ meinte erst kürzlich, dass man Panacur auch vielfach überdosieren kann ohne größere Bedenken haben zu müssen. Und wie ich schrieb... es ist ziemlich hoch dosiert, aber nicht völlig überdosiert. Durchschnittlich werden ca. 0,05 ml gegeben. Bei großen schweren Tieren auch etwas mehr.
Wie reinigt man am besten Korkröhren und Weinreben? Die passen zum größten Teil nicht in den Backofen.
Wenn sie nicht in den Backofen gehen, aber noch relativ neu sind, dann sprühe ich sie mit Ardap ein und lass sie einige Wochen auf der Terrasse liegen, danach gründlich abduschen und abschrubben.
Viele Sachen, die nicht ausgebacken werden können, werfe ich jedoch tatsächlich weg.

LG Dagmar
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Re: "Wir" haben Giardien und ein paar Fragen

Hallo Vanessa,

wie hat sich die Situation bei Dir entwickelt? Alles wieder gut?

LG Dagmar
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*Nessa*
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Re: "Wir" haben Giardien und ein paar Fragen

Hallo Dagmar,

lieb dass du fragst. Leider hab ich es erst heute gesehen.

Nein, um ehrlich zu sein ist es alles andere als gut. Naja, meine Degus sind fit. Zumindest die, die ich noch habe.

Was das betrifft bin ich immernoch ziemlich durch den Wind. Ca. 3 - 4 Wochen bevor ich die Giardien-Diagnose bekommen habe ist einer meiner älteren Degus, Richie, gestorben. Am ersten Tag der Panacurbehandlung dann Em, dem es nicht gut ging, das hatte ich ja erwähnt. Als dann 10 Tage später noch Rai starb, mein kleiner Kölner, war ich mit den Nerven echt am Ende. Er hat sich im letzten Jahr so toll entwickelt , war vorher sehr lange richtig scheu und wurde nun so zutraulich, dass ich ihn sogar mit den Händen aufschaufeln konnte.

Und dann habe ich 3 oder 4 Tage später auch noch Ems Bruder Aju tot vorgefunden... Es war furchtbar. Ich kam schon nach Ems Tod jeden Tag nach Hause und habe zuerst die Degus durchgezählt. Zuletzt konnte ich nichtmal mehr richtig trauern.

Von im Oktober noch 6 Degus sind mir nun zwei geblieben. Den beiden geht es aber sehr gut, außer dass sie sich mehr langweilen. Ich habe nicht nochmal auf Giardien testen lassen. Die Zeit bisher war bei mir aufgrund meiner Arbeit und einiger privater Veränderungen sehr stressig und ich komme jetzt langsam wieder etwas zur Ruhe. Ich glaube aber auch nicht, dass die Giardien hier das tatsächliche Problem waren und bin mir daher unsicher, ob ich Ihnen das überhaupt nochmal zumuten soll. Die Erinnerung an die letzte grauenhafte Behandlungszeit ist noch zu präsent.

Das meiste an Einrichtung habe ich noch hier in Taschen verpackt rumstehen und komme einfach nicht dazu, sie sauber zu machen. Einige Dinge habe ich entsorgt. Momentan ist noch viel aus Ton und Keramik im Käfig, weil sich das gut desinfizieren lässt.

Auch wohnen die beiden verbliebenen Jungs aktuell nur im Anbau. Theoretisch reicht das. Praktisch sind wir drei nicht so begeistert.

So ist das jetzt keine Dauerlösung. Aber zum Einen steht mir der Sinn gerade nicht nach einer VG und größeren Degu-Aktionen und zum Anderen weiß ich nicht, ob für neue Degus hier eine Gefahr bestehen könnte.

Liebe Dagmar, auch wenn ich mich hier so lange gar nicht mehr gemeldet habe möchte ich mich für deine Antworten auf meine Fragen bedanken. Du hast mir sehr geholfen und mir ein bisschen die Unsicherheit genommen.

Liebe Grüße
Nessa
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Re: "Wir" haben Giardien und ein paar Fragen

Hallo Nessa,

das ist mehr als heftig, tut mir sehr leid. Fühl dich getröstet *tröster* .

Das erinnert mich an diese plötzlichen Todesfällen, von denen immer mal wieder berichtet wird und wo nie der Grund dafür gefunden wurde :cry: .

Mitfühlende Grüße
Marina *weinwink*
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Viele Grüße
Mandarine

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Re: "Wir" haben Giardien und ein paar Fragen

Liebe Vanessa,

das ist ja wirklich furchtbar, was Du da mitgemacht hast. Manchmal ist sooooo sehr der Wurm drin und man kann gar nicht glauben, was da abläuft. Das tut mir unglaublich leid für Dich ~_~

Jetzt habe ich nochmal die vorherigen Posts durchgelesen...
DaLo hat geschrieben: 15. Nov 2018, 13:23
Wie reinigt man am besten Korkröhren und Weinreben? Die passen zum größten Teil nicht in den Backofen.
Wenn sie nicht in den Backofen gehen, aber noch relativ neu sind, dann sprühe ich sie mit Ardap ein und lass sie einige Wochen auf der Terrasse liegen, danach gründlich abduschen und abschrubben.
Das ist bei Giardien oder Kokzidien Bullshit und ich weiß gar nicht, wieso ich das geschrieben habe. Vielleicht, weil ich zu dem Zeitpunkt gerade mal wieder mit roter Vogelmilbe gekämpft habe und da meinen Kopf hatte.
Das tut mir total leid und ich hoffe sehr, Du bist diesem Rat nicht gefolgt.

Liebe Grüße
Dagmar
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esmeralda
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Re: "Wir" haben Giardien und ein paar Fragen

Oje, Nessa, da hast du eine wirklich schwere und traurige Zeit gehabt. 4 seiner Degus in so kurzer Zeit zu verlieren und dann noch ohne wirkliche Erklärung, was ursächlich gewesen sein könnte, ist sehr heftig!

Das tut mir sehr leid! *tröster*

Bei Aju und Em handelte es sich um die kleinen Jungs aus dem Notfall bei Offenbach oder erinnere ich mich da falsch? Nach der Vorgeschichte würde es mich nicht wundern, dass da irgendetwas schon bei der vorherigen Halterin ziemlich im Argen lag, zumal es Hinweise bzw. Anhaltspunkte gab, dass die beiden Jungs nicht den allerbesten Start in ihr letztlich doch kurzes Leben hatten. ~_~

Ob der erhöhte Giardienbefall sein Übriges noch dazu beigetragen hat, um die Gesamtsituation noch weiter zu verschlechtern, würde ich nicht komplett ausschließen.
Letztlich hast du gewiss alles getan, um deinen Degus zu helfen, was aber leider nicht ausgereicht hat. Und das ist immer besonders bitter! Man tut alles für seine Tiere und muss dann so herbe Rückschläge einstecken. *tröster*

Traurige Grüße

Monika
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Re: "Wir" haben Giardien und ein paar Fragen

Hallo,
Mandarine hat geschrieben: 11. Jan 2019, 20:29Das erinnert mich an diese plötzlichen Todesfällen, von denen immer mal wieder berichtet wird und wo nie der Grund dafür gefunden wurde
Daran habe ich auch gedacht, als hier der Beitrag mit den ungeklärten Todesfällen eröffnet wurde. Wobei es bei mir doch sehr anders ablief und die Gruppe schon seit vielen Monaten bis Jahren so zusammen war.
DaLo hat geschrieben: 11. Jan 2019, 21:59 Das ist bei Giardien oder Kokzidien Bullshit und ich weiß gar nicht, wieso ich das geschrieben habe. Vielleicht, weil ich zu dem Zeitpunkt gerade mal wieder mit roter Vogelmilbe gekämpft habe und da meinen Kopf hatte.
Das tut mir total leid und ich hoffe sehr, Du bist diesem Rat nicht gefolgt.
Bin ich nicht. Wie geschrieben habe ich mit der Einrichtung die ich behalten möchte noch gar nichts gemacht. Ich dachte auch, dass du bestimmt was anderes als Ardap meintest und hätte sie großzügig mit Desinfektionsspray eingesprüht. Oder hilft das auch nicht? Um ehrlich zu sein sind da sehr viele tolle Korkröhren dabei, die ich nicht entsorgen möchte, wenn es eine Möglichkeit dazu gibt.
esmeralda hat geschrieben: 11. Jan 2019, 22:05Bei Aju und Em handelte es sich um die kleinen Jungs aus dem Notfall bei Offenbach oder erinnere ich mich da falsch?
Das ist richtig. Die beiden sind die zwei „Ausgebleichten“ aus Martinas 6er-Zwergengruppe.
esmeralda hat geschrieben: 11. Jan 2019, 22:05Ob der erhöhte Giardienbefall sein Übriges noch dazu beigetragen hat, um die Gesamtsituation noch weiter zu verschlechtern, würde ich nicht komplett ausschließen.
Ich denke auch, dass besonders bei den schon etwas angeschlagenen Degus die Giardien die Situation nochmal verschlechtert haben. Der Stress während der Behandlung sicher auch.


Wenn ich die Todesfälle in meiner Deguhaltung mal zurückverfolge, sind es eigentlich immer zwei Abläufe, die ca. 50:50 auftreten: Entweder entwickeln meine Degus „aus dem Nichts“ Zahnprobleme, nehmen trotz Zufüttern stetig ab, sind sonst aber fit. Bis sie dann zu schwach werden. Oder sie sterben von heute auf morgen plötzlich ohne Vorzeichen.

Bei meinem Nemo vor vielen Jahren war das besonders auffällig, da ich kurz bevor er abgebaut hat noch die Zähne habe durchchecken lassen, inkl. Röntgenbild. Die TÄ meinte damals, sie habe selten ein so perfektes Degugebiss gesehen. Als er dann starb wurde mir gesagt, die Zähne seien sehr schlecht gewesen. Den zeitlichen Abstand weiß ich nicht mehr, aber sehr lange war es nicht.

Der Einzige, der das scheinbar überstanden hat ist mein Jiko (vom Ost-Notfall). Er hat schon einige Dinge erfolgreich durchgestanden, lebt auch sehr gut mit nur einem Auge und lässt sich einfach durch nichts umhauen. Bei ihm haben die Zähne auch vor 1 oder 1,5 Jahre mal Probleme gemacht. Nach 2 oder 3 kleineren Korrekturen waren sie aber wieder gut. Er ist einer der beiden Degus die ich noch habe.

Ob da schon lange irgendwelche Krankheiten, Giardien oder was auch immer bei mir im Umlauf sind? Ob das Zufälle sind? Ich weiß es nicht und habe mir bisher auch nie so intensiv Gedanken gemacht, weil es bisher nie in einer solchen Häufung war.

Aber wie ist der Ablauf zukünftig bei Giardien, wenn ich die Gruppe erweitern möchte? Meine Degus würde ich vorher schon nochmal testen und ggf. behandeln. Aber wie kann ich sicher gehen dass da nichts passiert? In der Zukunft jeden Neuzugang testen? Geht ja erst wenn er da ist. Und wie lässt sich verhindern, dass ich etwas übers Futter einschleppe, meine Katzen was von draußen reinbringen oder ich trotz Vorsicht mal was aus dem Tierheim mitbringe? Das erscheint mir schon sehr unmöglich.

Liebe Grüße
Nessa
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